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Die Lieblingsrezepte der Funny Family: 2. Shortbreads

13. November 2011

Kennt Ihr Walkers „Butterfingers“? Oder die schönen Schokoladenbutterkekse? Die sind schweineteuer, was ein Witz ist, denn die Kekse sind recht einfach herzustellen. Daher unser Lieblingsrezept:

Shortbreads

130 g (weiche) Butter (Anmerkung des Professors: Bitte nie durch Margarine oder so ersetzen. Der Butter-Geschmack ist wirklich wichtig)
60 g Zucker (Professor: Brauner Zucker. Riesensohn: Weißer Zucker. Du entscheidest für Dich).
130 g Weizenmehl
60 g Reismehl (Moppelmax: Kriegt man nicht in good, ol‘ Germany? Kein Problem: Nimm Mehl – machen viele Engländer auch)
1 Prise Salz

Butter und Zucker zusammenrühren, dann das Mehl und Salz dazu (Tipp von mir: Mehl sieben) und zu einem glatten Teig verarbeiten. Ungefähr fingerdick auswellen, in die gewünschte Form schneiden, mit einer Gabel ein nettes Muster hineinpieksen. Für 30 Minuten in den Kühlschrank stecken.

Ofen auf 170° C vorheizen, Shortbreads auf ein gefettetes Blech (sagt der Prof. Riesensohn und ich nehmen Backpapier) setzen, 30 – 35 Minuten (bis sie halt schön hell-goldbraun sind) backen. Auf dem Blech kurz abkühlen lassen (dabei mit Zucker bestreuen, sagt der Riesensohn. Der Professor verdreht die Augen – er mag’s nicht so süß), dann vorsichtig vom Blech auf einen Gitterrost setzen, um sie vollends abkühlen zu lassen (ist wichtig – wenn sie ganz auf dem Blech kühlen, werden sie knatschig).

PS vom Prof: Hin und wieder streut er doch Zucker drüber – aber dann Vanillezucker von echter Vanille (selbst hergestellt: Gemahlene Vanille kaufen, in ein Gefäß mit Zucker, gut durchmischen, zwei, drei Tage warten – fertig. Gemahlene Vanille gibt’s übrigens meist bei Gewürzhändlern auf Märkten. In Stuttgart zum Beispiel hat sie der Gewürzhändler in der Markthalle).

Noch ein PS vom Riesensohn: Wenn Du nicht über so einen Riesenschrank verfügst wie sein snobbistischer Erzeuger und darum Deine Shortbreads stapeln musst, um sie unterzubringen, empfiehlt sich eine Lage Backpapier oder Frischhaltefolie zwischen den einzelnen Lagen. Das sorgt dafür, dass die Biester beim Kühlen keine zu innige Verbindung eingehen.

Und wer’s mit Schokolade mag, mischt einfach geraspelte Bitterschokolade in den Teig.

 

 

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4 Kommentare leave one →
  1. Schnecke permalink
    13. November 2011 13:08

    hmmm….habe alle Zutaten zuhause, werde also gleich anfangen zu backen

  2. Schnecke permalink
    30. November 2011 05:38

    So, habe die shortbreads jetzt einmal mit braunem zucker und einmal mit weißem zucker gemacht. die mit braunem zucker sind bei allen testessern einen hauch besser angekommen, karamelisiert so schön *schleck*

    aufjedenfall kekse mit suchtpotential. Ich danke dir noch mal für das rezept

    grüße aus Bayern

    schnecke

  3. 30. November 2011 15:00

    @Schnecke: Freut mich, dass Dir die Shortbreads schmecken! Ich mag sie auch sehr gerne mit braunem Zucker – ich finde, da werden sie extra-mürb.

    Ich glaub‘, ich geh‘ jetzt in die Küche und bastle mir ein Blech voll Shortbreads. 😉

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