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Glaube, Religion und Kindererziehung

12. Juni 2012

Glaube und Religion

Ihr Lieben, der Titel sollte „Warnung“ genug sein: Wenn Euch das Thema absolut nicht interessiert, bitte nicht weiterlesen.

Ich hatte in Pharmamas (übrigens sehr empfehlenswertem) Blog eine kleine Diskussion mit Izobel zum Thema „Glaube und Erziehung“, in der ich ausführte, dass bei mir vor Jahren mal eine Beziehung daran gescheitert ist, dass der Partner katholisch war und aus einer Familie kam, in der es undenkbar gewesen wäre, die Kinder anders als (sehr) katholisch zu erziehen. Ich aber bin eine sehr überzeugte Protestantin, die Probleme gehabt hätte, eine katholische Erziehung mitzutragen.

Ich will die Gründe dafür jetzt nicht in aller Ausführlichkeit vortragen, aber anschneiden sollte ich sie wohl schon: Zum einen stört mich grundsätzlich die „Frauenfeindlichkeit“ der katholischen Kirche. Wie sollte ich einer Tochter gegenüber vertreten, dass sie zwar (vielleicht) ministrieren darf, aber zum Beispiel nicht Priester werden dürfte? Dazu kommt natürlich noch, dass es in der katholischen Kirche Dogmen gibt, die ich nicht vertreten könnte. Das fängt bei der „Unfehlbarkeit des Papstes“ an; geht über den Anspruch, dass die katholische Kirche die „alleinseligmachende“ ist (was ja vor nicht allzulanger Zeit vom jetzigen Papst wieder bestätigt wurde, als er den evangelischen Christen mehr oder minder absprach, dass ihre Kirche wirklich als solche anzuerkennen ist), die „Mittlerrolle“ des Priesters, die Ehe als Sakrament, die katholische Einstellung zur Homosexualität bis hin zur Heiligen- und Marienverehrung. Ich bin nicht umsonst Protestantin und obwohl ich zwar nicht daran glaube, dass der liebe Gott aufs „Parteibuch“ guckt und ich im „Himmel“ keine Katholiken treffen werde, so ist für mich der Protestantismus nun mal die „Form“, in der ich meine Glaubensauffassung am weitesten repräsentiert sehe und die protestantische Kirche die, in der ich mich am meisten zuhause fühle.

Nun schrieb mir Izobel, dass sie – katholisch erzogen, aber mittlerweile jemand, der „mit Glauben und Religion null anfangen kann“ – einen Freund hat, dessen Mutter sehr katholisch-gläubig ist und dass sie da Probleme für die Zukunft voraussehe. Ich denke, ich darf sie zitieren:

„Wenn ich an die Zukunft denke, mache ich mir schon Sorgen, da ich weiss, dass die Mutter reinfunken wird, sei es bei der Hochzeit oder wenn ein Kind mal da sein sollte, Taufe, Kommunion, Firmung, etc. Mein Freund ist relativ kompromissbereit, ich hätte auch nichts dagegen, mein Kind taufen zu lassen. Allerdings hört es bei mir da schon auf. Ich selbst wusste mit gerade mal 9 Jahren bei der Kommunion nicht, um was es überhaupt geht. Da ist es bei den Protestanten mit ihrer späten Konfirmation schon besser, aber ich finde, die Kinder sollten nicht schon von Anfang an in eine “Rolle” gedrängt werden, so wie es bei meinem Freund auch passiert ist. Wenn ich es hart und unfair ausdrucken möchte: für mich ist der Glauben an Gott Schwachsinn. Deshalb ist für mich die Vorstellung schwierig, mein Kind nur in die Nähe solch eines Glaubens zu bringen, aber durch meinen Freund komme ich wohl nicht drum herum. In so einem Fall könnte man sich ja eben in der Mitte treffen und sagen, Taufe, Relgionsunterricht ok, Integrierung in die Gemeinde oder als Ministrant anmelden – nein.“

Ich denke, das wäre ein guter Kompromiss. Dazu möchte ich Dir aber gerne ans Herz legen, dass Glauben meines Erachtens Kindern viel erleichtert. Du musst als Mutter sicher nicht „heucheln“, aber ich würde doch mal mit meinem Freund darüber reden, ob er zum Beispiel mit den Kindern am Abend ein Nachgebet sprechen will. Ich erinnere mich nämlich, dass das als Kind für mich wichtig war. Ich hatte im Dunkeln eigentlich durchaus Angst – aber das Nachtgebet, in dem meine Eltern sagten: „Gott beschützt dich“, hat mir geholfen. Wenn ich mich gegrault habe, hielt ich mich daran fest: Der liebe Gott passt ja auf mich auf.

Izobels eigentliche Frage kam aber im nächsten Absatz:

„Wie würdest du reagieren, wenn deine Kinder sich gegen den Glauben entscheiden? Oder sich schon im Grundschulalter nicht damit anfreunden können? (Ich will dir nichts unterstellen, aber mir tut es schon weh bei dem Gedanken, dass mein Freund als Kind so sehr reingezwängt wurde, nur um die Mutter stolz zu machen. Er hat sich zwar nicht dagegen gewehrt, aber hat es aus Gewohnheit einfach über sich ergehen lassen.)“

Ich habe keine Kinder und ich werde auch keine mehr kriegen, aber ich wäre darauf eingestellt gewesen, dass ein Kind von mir in der Pubertät lauthals brüllt „Lass mich mit dem Glaubensquatsch in Ruhe! Ich bin Atheist.“ Das würde ich als „normalen“ Verlauf des Ablösungsprozesses von den Eltern betrachten und zunächst einmal unter „Das verwächst sich schon wieder“ verbuchen. Wenn es sich aber nicht „verwachsen“ würde und mein Kind auch als Erwachsener Agnostiker oder Atheist wäre, würde ich das selbstverständlich akzeptieren. Mein Erziehungsziel wäre ja auch Eigenständigkeit gewesen, ergo müsste ich damit leben, dass bei eigenständigen Denkprozessen ein anderes Ergebnis rauskommt als bei mir. Ich würde meinem Kind aber durchaus sagen, dass ich es schade finde, weil meiner Ansicht nach das Leben als Atheist schwieriger ist. Und ich würde selbstverständlich weiter für mein Kind beten und wäre auch weiter überzeugt, dass es in Gottes Hand steht – auch wenn das Kind das selbst nicht glaubt.

Ich habe es immer so gesehen, dass mein Glaube für die Menschen in meiner Umgebung eine Art „Angebot“ ist. Sie werden unweigerlich eines Tages damit konfrontiert – und dann ist es an ihnen. Sie können mit mir darüber reden, sie können mich danach fragen, sie können (auch sehr kontrovers) mit mir darüber diskutieren. Solange die Leute akzeptieren und respektieren, dass ich gläubig bin, habe ich kein Problem damit, dass sie es nicht sind oder dass sie an etwas anderes als ich glauben. Ich werde nur sauer, wenn jemand doofe Witze reißt – wie zum Beispiel jener Herr, mit dem ich mal ganz kurz eine Affäre hatte und der dann meinte, mir zu Ostern eine Postkarte mit einem Comic schicken zu müssen, der einen gekreuzigten Elch zeigte. So etwas finde ich zum einen absolut nicht witzig und zum zweiten in einer Art unsensibel, die nicht akzeptabel ist. Für mich fühlt sich so etwas nämlich an, als wenn jemand über den Tod meiner Eltern dumme Witze machen würde. Mit Leuten, die über die religiösen Gefühle anderer so wegtrampeln, kann und will ich nicht befreundet sein.

Aber ich könnte mir nicht vorstellen, dass mein Kind so etwas täte – ich denke nämlich, dass meine Erziehung, wenn sie schon nicht zum Christentum geführt hätte, zumindest den Respekt vor religiösen Gefühlen anderer beinhaltet hätte.

Habe ich damit Deine Frage beantwortet?

Dann bitte ich jetzt meine Freunde durchaus um Meinungsäußerung und gucke speziell in Richtung Daniel. 😉

Dabei fällt mir noch ein kleines PS ein: Mein Bruder hat mit Glauben und Religion nichts am Hut. Seine Kinder sind (protestantisch) getauft, wobei das wohl die Konzession an meine gläubigen Eltern und mich war und in die Richtung „Schaden wird’s ihnen nicht und wenn’s die Familie freut, nutzen wir die Gelegenheit, die Ankunft des neuen Erdenbürgers zu feiern.“ Aber was bei ihnen an „christlicher Erziehung“ ankam, kam von den Großeltern und mir. Das Resultat ist übrigens, dass  der Große ein „besserer“ Christ als ich geworden ist – der geht öfter in die Kirche und engagiert sich da bedeutend mehr als ich faule Socke. Und er hat übrigens seine große Liebe beim Bibelkreis kennen gelernt und beabsichtigt, eines (hoffentlich nicht mehr allzu fernen) Tages eine „christliche Familie“ mit ihr zu gründen.

 

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Die Lieblingsrezepte der funny family: Chili con carne

3. Juni 2012

Wenn der Sommer kommt, verwandelt sich mein sonst immer so geschleckter Professor in eine Wühlmaus im Overall: Er geht mit Pinselchen, Schäufelchen und seinen liebsten Studenten Schlachtfelder ausbuddeln. Weil die aber nicht direkt vor unserer Haustür liegen, wird dabei campiert und umschichtig gekocht. Wenn’s mich trifft, gibt es fast immer Chili con Carne. Das ist überhaupt meine ultima ratio, wenn ich „Massenverpflegung“ für Studiosi herzustellen habe. Geht relativ rasch, ist nicht sonderlich aufwändig, macht satt und schmeckt.

Außerdem hat es noch einen Vorteil: Englische Jungmänner können damit ihren „Wer hat den Längsten“-Wettbewerb austragen, ohne dass es für die anwesenden Mädchen peinlich wird und dass die Polizei wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses (ich habe eben den Professor gefragt, wie das in Englisch heißt. Er weiß es nicht, was beweist, dass er schon als Jüngling sehr manierlich gewesen sein muss. Oder clever genug, nie erwischt zu werden) und Beschmutzung öffentlicher Flächen tätig werden muss. Das Mittel dazu ist Tabasco-Sauce oder alles, was sonst scharf macht. Offenkundig meinen die englischen Jungs, dass es einen Zusammenhang zwischen der Größe ihresr Nase und dem Schärfegrad ihres Essens gibt. Je schärfer das Futter, desto toller der Kerl. Dementsprechend bestellen sie beim Inder ihr Curry extrascharf, ordern bei ihrem Burgerstand eine ganze Chili obendrauf und kippen Tabasco ins Chili con Carne, bis ganz sicher ist, dass sie außer „scharf“ garantiert keinen anderen Geschmack mehr wahrnehmen. Dabei ist mein Chili con carne auch mild essbar – finde ich jedenfalls, die scharf gar nicht mag und es darum in einer Version für Weicheier wie mich kocht.

Und jetzt rechne ich Zutaten auf normale Verhältnisse – nämlich vier Personen – runter. Mein Rekord steht übrigens auf einer Portion, die mit zwei Kilo Hackfleisch und zwei von diesen überdimensionalen Bohnendosen von der Metro in einer Gulaschkanone broddelte.

 
Chili con Carne mit Scharf-Option


500 g gemischtes Hackfleisch
1 große oder 2 kleine Zwiebeln
1/2 Stange Lauch
5 -6 Stängel glatte Petersilie
3 Knoblauchzehen
1 roter Paprika
1 große Dose gestückelte Tomaten
500 g weiße Bohnen (oder eine große Dose weiße Bohnen, wenn’s schnell gehen soll. Man kann natürlich auch mischen: 1 Dose weiße, eine Dose rote Kidney-Bohnen)
1 EL Mehl
2-3 EL Sonnenblumenöl oder Butterschmalz zum Anbraten
300 ml Gemüse- oder Fleischbrühe
1 Schuss Sojasauce
1 Zweig Rosmarin (so man hat. Wenn nicht, tut’s auch gemahlener Rosmarin)
Salz*, Pfeffer, mildes Paprikapulver, Zucker
1 Schuss Metaxa (oder Cognac)
Am Abend vorher werden die weißen Bohnen eingeweicht. Das Einweichwasser bitte nicht weggießen – das kommt nachher mit in die Soße. Wenn Sie aber lieber Dosenbohnen verwenden: Ich wasche die ab, weil ich den Glibber aus der Dose nicht mag. Dann braucht’s üblicherweise noch etwas Wasser.

Jetzt geht’s mit der Kocherei los: Zwiebeln schälen, Lauch putzen, in feine Stücke schneiden. Petersilie klein hacken, Knoblauchzehen schälen und in feinste Stücke schneiden**. Paprika vom Strunk und Kernhaus befreien, die weißen Teile innen entfernen***, in Streifen schneiden.

In einem großen Topf mit flachem Boden das Öl (oder Butterschmalz) heiß werden lassen, dann das Hackfleisch und den Rosmarinzweig dazu und das Hackfleisch krümelig braten. Anschließend Zwiebel, Lauch, Paprika, Knoblauch und Petersilie dazu und brutzeln lassen, bis die Zwiebel glasig werden. Mit dem Mehl bestäuben, das kraus werden lassen, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Jetzt kommen die Bohnen, Tomaten und der Metaxa dazu. Einmal aufkochen lassen****, dann auf kleiner Flamme ungefähr eine Viertelstunde broddeln lassen. Dabei kann man den in aller Ruhe würzen: Salz, Pfeffer (am besten natürlich aus der Mühle), Paprikapulver, die unvermeidliche Prise Zucker, die’s zum Abrunden braucht und ein Schuss Sojasauce, der das Ganze schön verbindet.

Serviert wird’s mit frischem Baguette oder geröstetem Weißbrot. Und für die Herrschaften, die’s gerne scharf mögen, reicht man dann eben das Tabasco-Fläschchen oder Chilipulver mit.

 

 

* Ich mag in diesem Fall Rauchsalz
** Ich mag Knoblauchquetschen nicht sehr. Es geht zwar schnell mit ihnen, aber die ätherischen Öle des Knoblauchs, die ja den Geschmack tragen, gehen dabei verloren. Feingeschnittener Knoblauch gibt definitiv mehr her.
*** Die würden beim Anbraten bitter, daher sorgfältig weg damit
**** Das ist vor allem dann wichtig, wenn man Kinder mitfüttern will. Dabei geht nämlich der Alkohol verloren.

Die Lieblingsrezepte der funny family: Auberginen-Kartoffel-Eintopf

29. Mai 2012

Wenn es warm wird, mutiere ich zur Vegetarierin (allerdings mit Milcheinfluss) und zur Eintopfköchin. Irgendwie bin ich dann nämlich kaufaul und mag darum am liebsten, was man vom Löffel „schlotzen“ kann. Dazu mag ich Auberginen – und so ist irgendwann in Abwandlung von einer Ratatouille mein Auberginen-Kartoffel-Eintopf entstanden.

Man nehme für vier Portionen:

1 große Aubergine (oder 2 kleine)*
3 – 4 Kartoffeln (ich nehme festkochende, aber das ist mein persönlicher Hau. Andere werden wahrscheinlich mehlig-kochende hier lieber mögen)
3 – 4 Knoblauchzehen
1 Dose gestückelte Tomaten
5 EL Olivenöl
1 – 2 Zweige frischen Rosmarin
3 – 4 Zweige frischen Thymian
Pfeffer, Salz, eine Prise Zucker
Ein guter Schuss Rotwein
200 ml kalte Gemüsebrühe
1 Becher Joghurt (wer’s mag)

Und los geht’s: Wir schnappen uns einen großen Topf mit Deckel, dann werden die Auberginen und Kartoffeln in Würfel geschnitten. Die Knoblauchzehen sehr fein schneiden und dazu. Den Rosmarin und Thymian zum Sträußchen binden, auch in den Topf geben. Obendrauf kommen die Tomaten, dann das Olivenöl, Pfeffer, Salz und eine Prise Zucker (zum Abrunden). Das Ganze wird mit dem Rotwein und der Gemüsebrühe so aufgegossen, dass das Gemüse knapp bedeckt ist.

Einmal richtig aufkochen lassen, dann auf kleiner Flamme ungefähr 1 Stunde vor sich hin köcheln lassen. Fertig ist’s, wenn die Auberginen und die Kartoffeln wirklich weich sind. Dann werden die Kräuter aus der Suppe gefischt.

Wenn es wirklich heiß ist, gibt’s das Ganze bei uns lauwarm auf einem großen Löffel Joghurt zum Unterrühren. Und wenn ich habe, schmeiße ich gerne noch etwas grob gehackten Basilikum darauf.

 
* Ich bevorzuge übrigens die runden, hellen, die so schön cremig werden. Aber es geht natürlich auch mit „normalen“ Auberginen.

Wo, bitte, geht’s zum Nonnenkloster?

21. Mai 2012

 

Der Professor war schon weg, als ich vorher aufgestanden bin und so blieb mir nichts anderes als meinen Morgenkaffee vor dem Computer einzunehmen und mich dabei mit den neuesten Nachrichten zu versorgen. Nur habe ich jetzt das Gefühl, reif fürs Nonnenkloster zu sein – vor allem, wenn es eines ist, in dem es keinen Fernseher gibt. Das würde mir nämlich zum einen Fußball ersparen und zum anderen die Liveberichterstattung aus dem Liebesleben ehemaliger Fußballspieler.

Auf SPON habe ich nämlich vorher entdeckt, dass unser aller hochverehrter Lothar Matthäus und seine derzeitige Lebensabschnittsgefährtin in Kürze auf VOX in einer Doku-Soap ihr sicherlich aufregendes Dasein der Welt präsentieren werden. Dabei schleicht sich bei mir unweigerlich  die Überlegung ein, wie wohl die Rolle der Gefährtin im Vertrag definiert ist. Steht da – damit’s der Loddar auch versteht – so was wie „Kann bei Nichtmehrgefallen oder Fouls jederzeit ausgetauscht werden“? Und gibt es schon eine Ersatzbank, auf der die potenziellen Austauschkandidatinnen Platz genommen haben? Wenn ja, wie wird die besetzt? Fragt man da einfach in einer Modellagentur nach dunkelhaarigen Damen, die nicht oft gecastet werden und daher nicht nur Zeit haben, sondern einen Karriereschub gebrauchen könnten? Und was wird denen angeboten, damit sie mitmachen? Ein Feldbett im Dschungelcamp oder eine Runde Gehopse in „Let’s dance“?

Doch immerhin: Bei den Damen, die sich mit Lothar Matthäus mehr oder minder amüsieren, kann man wenigstens davon ausgehen, dass sie es aus freien Stücken tun. Allerdings glaube ich nicht unbedingt, dass sie es aus Liebe oder um Loddars Attraktivität wegen tun. Davon aber scheint er wiederum fest überzeugt zu sein.

Was das angeht, sind Männer ein Phänomen. Ich habe früher mit Wonne Heiratsanzeigen in der „ZEIT“ und „FAZ“ gelesen – und was mich dabei immer fasziniert hat, war das Anspruchsdenken der männlichen Suchenden. Sie gestanden ein, dass sie um die 50 herum sind, dass der Haaransatz schon etwas zurückweicht, dafür aber der Bauchumfang gewachsen ist, doch das hinderte sie nicht daran, die Lady zu suchen, die sowohl in Jeans wie auch Abendkleid eine gute Figur macht, selbstverständlich – heutzutage kann man sich ja kein Dummchen mehr leisten – selbst Akademikerin ist und möglichst auch noch eigenes Vermögen hat. Die Frage, warum eine gescheite, schöne Frau mit eigenem Geld sich einen dicklichen Typen mit Halbglatze anlachen sollte, haben sich die Herren aber offenkundig nie gestellt.

Von seiner unglaublichen Attraktivität offenkundig auch fest überzeugt ist Dominique Strauß-Kahn. Ihm sollen wir nicht nur glauben, dass ein New Yorker Zimmermädchen von seinem Anblick so überwältigt war, dass sie – freiwillig und ohne, dass er ihr irgendeine Gegenleistung dafür versprochen hat – auf die Knie sank, um nach der Definition von Bill Clinton keinen Sex mit ihm zu haben, sondern neuerdings auch noch, dass ihm bei diversen Sex-Parties nie die Idee gekommen ist, dass es sich bei den daran beteiligten Damen um Prostituierte handelt. Na, wie denn auch? Wahrscheinlich ging er davon aus, dass die Party-Veranstalter den Damen erzählt hatte, dass Dominique Strauß-Kahn dort die Hose runterlassen würde, worauf die, vom unglaublichen Charme des Mannes schon vorab überwältigt, beschlossen haben, sich dortselbst ein paar Hämatome abzuholen. Es ist ja allgemein bekannt, dass alle Frauen insgeheim von einem wirklich starken Mann träumen, der sie „überwältigt“.

Was mich an der Affäre Strauß-Kahn aber immer erschüttert, ist die Tatsache, dass es immer noch Männer gibt, die ihn verteidigen! Als es in SPON darum ging, dass DSK jetzt das Zimmermädchen, das ihn in New York der Vergewaltigung bezichtigt hat, auf Schadensersatz verklagt, wusste jemand im Forum (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/dominique-strauss-kahn-reicht-klage-gegen-zimmermaedchen-ein-a-833367.htm): Finde ich absolut richtig. Die Frau ist Illegal in die USA eingereist und treibt sich mit Drogendealern rum die mehrfach verurteilt waren – das ist Fakt. Wie kann es sein das so eine den Präsidenten des IWF stürzen kann? Vollkommen verkehrte Welt. Vor 30-40 Jahren wäre sowas unmöglich gewesen. Es sollte auch heute unmöglich sein. Wenn es schon möglich ist das so ein dahergelaufenes afrikanisches Zimmermädchen solche Macht ausüben kann, dann sollte es auch möglich sein, das dieses auf Schadensersatz verklagt wird. Angesichts der Tatsache das Strauss-Kahn vermutlich jetzt Präsident von Frankreich wäre, finde ich die Summe von 1 Million sogar noch zu niedrig. Man kann den Schaden den diese Frau angerichtet hat gar nicht beziffern.“

Der Kommentator hat offenkundig überhaupt kein Problem damit, dass der verheiratete Herr Strauß-Kahn mal kurz so zwischen Tür und Angel mit einem „dahergelaufenen afrikanischen Zimmermädchen“ Sex hat. Und dass er zugegeben hat, an diversen Sex-Parties teilgenommen zu haben.

Ich glaube, ich will ins Nonnenkloster. Wenn ich solche Männer erlebe, ist mir jedenfalls danach – und dann frage ich mich, ob die vielleicht irgendwann aus dem Mittelalter in die Neuzeit finden und lernen, dass Frauen keine Objekte zur Befriedigung ihrer Begierde, sondern eigenständige und als solche zu respektierende Menschen.

Das neue Mutterglück

17. Mai 2012

Als ich noch klein war, wäre ich gerne ein Junge gewesen. Abgesehen davon, dass ich Kleidchen hasste, Strumpfhosen kratzig fand und es hasste, wenn mich meine Mutter morgens zwischen die Knie klemmte, um mir die immer verknubbelten Locken durchzukämmen (das hat wirklich geziept wie nichts! Ich habe bis heute eine Abneigung gegen lange Haare und Kämme), hatten die Jungs ja auch immer das viel spannendere Spielzeug. Was ist schon eine Puppe gegen einen Kosmos Elektrobaukasten (mein Bruder hat mal einen geschenkt bekommen und nie damit gespielt. Für mich aber war’s Wonne)? Und wer will einen Puppenwagen, wenn er auch ein Tretauto haben könnte? Ich fühle mich bis heute manchmal versucht, mir eine Carrera-Rennbahn zu kaufen, ich habe öfter mit der Eisenbahn gespielt als mein Bruder und wenn’s darum geht, etwas am Auto zu reparieren, habe ich unter Garantie größere Chancen als mein Bruder.

Dennoch bin ich heute froh, eine Frau zu sein. Ich mag Frauen, ich genieße meine engen Freundschaften mit tollen Frauen, ich betrachte mich selbst als durchaus emanzipierte Frau, ich bin davon überzeugt, dass ich in vielen Gebieten das Gleiche (wenn nicht sogar mehr) leisten kann als ein Mann, ich würde mir garantiert nicht von einem Kerl sagen lassen, was ich zu denken und zu tun habe. Ich werde ausgesprochen fuchtig, wenn mir Männer erzählen wollen, dass wir Frauen doch in Sachen Gleichberechtigung schon alles erreicht hätten und es macht mich sauer, dass Frauen in den meisten Jobs immer noch benachteiligt werden, dass Frauen weniger verdienen als Männer und dass wir viel mehr nach Äußerlichkeiten beurteilt werden.

Dennoch kann ich mich in letzter Zeit des öfteren des Gefühls nicht erwehren, dass einige meiner Geschlechtsgenossinnen es mit der „Emanzipation“ – oder wie immer man das nennen will, was die betreiben – übertreiben. Da ist zum Beispiel die Stilldebatte, die bei den Amerikanern aufgekommen ist und jetzt auch lustig bei uns geführt wird. In dem Zusammenhang habe ich eben auf einem Forum gelesen, wie eine Frau den Männern, die sich an der Diskussion beteiligen wollten, kurzerhand den Mund verboten hat. Sie könnten das eh nicht beurteilen, obendrauf gehe es sie nichts an, also sollten sie sich raushalten.

Hmmm. So viel ich weiß – und ja, ich gebe zu, dass mein diesbezügliches Wissen theoretisch ist – braucht es immer noch einen Mann, um ein Kind zu zeugen. Der wird dann Vater desselben – und wenn ich mich unter den Männern in meinem Umfeld angucke, so sehe ich vorwiegend Väter, die diese Rolle sehr ernst nehmen, denen ihre Kinder sehr wichtig sind, die sie lieben und die sich auch dann, wenn die Gören schon lange erwachsen sind und sie zu Großvätern gemacht haben, noch eine Menge Gedanken um sie machen. Und auch wenn mein Vater und ich es manchmal schwer miteinander hatten, bin ich froh, dass es ihn gegeben hat und vermisse ihn sehr. Mir ist erst jetzt bewusst geworden, wie sehr er doch eine der „Konstanten“ in meinem Leben war und wie viel Sicherheit mir selbst in den Zeiten, in denen wir uns über nichts einigen konnten, gegeben hat. Solange er lebte – und ja, das galt sogar noch für die Zeit, in der er im Altersheim war und meine Hilfe brauchte – wusste ich immer, dass ich, selbst wenn alle Stricke reißen, jemanden habe, der immer und unter allen Umständen zu mir halten wird.

Ja, ich kenne Menschen, die ohne Vater aufgewachsen sind. Mir ist bewusst, dass tausende von Frauen, die ihre Männer im Krieg verloren hatten, die Aufzucht ihrer Kinder alleine gestemmt haben, ich erlebe jetzt, wie junge Frauen, deren Partnerschaft in die Brüche gegangen ist, es alleine schaffen. Doch ich habe noch nie jemanden getroffen, der nicht an seinem Vater interessiert gewesen wäre. Selbst der Freund, der mit seinem Vater so über Kreuz war, dass er ein Jahrzehnt lang keinen Kontakt zu ihm hatte, gibt heute zu, dass der, den er viele Jahre lang nur „meinen Erzeuger“ genannt hat, einer der wichtigsten Menschen in seinem Leben ist und dass es ihm – obgleich er, als es endlich zur Aussöhnung mit dem Vater kam, absolut selbständig, selbst Vater und schon Anfang 50 war – besser geht, seit er sich mit dem alten Herrn ins Benimm gesetzt hat.

Darum stößt es mir sauer auf, wenn nun in der Stilldebatte die Männer zum Stillschweigen verdonnert werden sollen. Sie sind die Väter – und haben die nicht ein Recht, über ihre Kinder mit zu entscheiden? Sollten sie nicht gehört werden? Zudem ist es doch so, dass zumindest einige der Damen, die auf der einen Seite das Recht einfordern, über „Frauenfragen“ wie das Stillen ganz alleine entscheiden zu dürfen, auf der anderen Seite von ihren Kindsvätern erwarten, dass die finanziell für ihre Kinder einstehen.

Spätestens da wird für mich der neue Trend zur „Vollmütterlichkeit“ (wir erinnern uns: Die Frage, unter der „Times“ das Bild vom Dreijährigen an Mutters Brust gezeigt hat, hieß: „Are you mom enough?“) fragwürdig. Ich will die Leistungen von Müttern keineswegs herabsetzen und ich bin selbst die Tochter einer Mutter, die sich sehr bewusst für Mutterschaft entschieden hat und in meinen frühen Jahren immer für mich da war. Ich respektiere und bewundere jene Freundin, die es geschafft hat, ihr zweites juristisches Staatsexamen zu bestehen, obwohl sie zur gleichen Zeit schon ihr erstes, durchaus schwieriges Kind hatte und die danach keine „Karriere“ anstrebte, sondern zuhause blieb, um ihre Kinder aufzuziehen.

Aber ich sehe heute auch, wie zum Beispiel die Engländerinnen es schaffen, Kind und Karriere zu vereinbaren und wie zum Beispiel eine meiner Stieftöchter ihren drei Kindern sicher eine sehr gute, liebevolle Mutter war, aber dennoch „nebenher“ Karriere gemacht hat. Natürlich haben die Engländerinnen dabei den Vorteil, dass sie in einem Land leben, in dem es zum Beispiel für große Unternehmen fast selbstverständlich ist, einen Kindergarten zu haben, der schon die Kleinsten aufnimmt; dass in England schon die Sechsjährigen zuverlässig fünf Tage in der Woche von morgens um 8:00 h bis nachmittags um 17:00 h in der Schule sind und Muttern nicht versuchen muss, ihren Job mit einem wöchentlich wechselnden Stundenplan zu koordinieren.

Und wenn ich dann die mir bekannten englischen Kinder mit den deutschen vergleiche … so sorry, ihr lieben deutschen Landsleute und speziell ihr deutschen Vollzeitmütter, die ihr vom Babyschwimmen bis zur Krabbelgruppe aus der Aufzucht eurer Kinder einen stressigen Vollzeit-Job macht: Ich kann mich des Gefühls nicht erwehren, dass die armen, kleinen Engländer, die schon ganz früh in die Krippe kommen und dann in die Ganztagesschule, die keine Chance haben, Muttern als Taxifahrerin für die Ballett-, Reit-, Flöten-, Artistik-Training- und sonstige Stunde einsetzen zu können, deutlich besser sozialisiert und sozialverträglicher sind als manche von den deutschen Prinzen und Prinzessinnen mit ihrem „Ich bin der Mittelpunkt der Welt“-Anspruch.

Ich habe ein ungutes Gefühl bei der Vorstellung, dass Kinder drei Jahre an Mutters Brust hängen. Ich habe ein noch unguteres Gefühl dabei, wenn Mütter dann dafür, dass sie zuhause bleiben und ihre Kinder nicht in den Kindergarten schicken, auch noch eine „Herdprämie“ bekommen sollen. Es bereitet mir profundes Unbehagen, wenn Frauen die Männer aus der Debatte ausschließen sollen und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass einige Frauen es hier mit dem Recht zur „Selbstbestimmung“ übertreiben.

Ich werde nicht bestreiten, dass ein kleines Kind die Mutter (oder eine andere ihm liebevoll zugewandte Bezugsperson) braucht. Aber auf lange Sicht braucht es ebenso den Vater – und den nicht nur als Finanzier einer engen Mutterbeziehung. Und auf lange Sicht braucht es andere Kinder und die Lösung von der Mutter – und nach meiner Erfahrung schadet es dann weder dem Kind noch der Mutter, wenn sie außer dem Gör noch was im Kopf hat, wenn sie im Kind nicht ihre einzige Möglichkeit zur „Erfüllung“ sieht und wenn sie wieder in den Job geht. Sonst kommt nämlich am Ende eine der Frauen raus, die mir (als kinderlose) Frau unglaublich auf den Senkel gehen: Die, die meinen, dass Mutterschaft die große und einzig wahre Bestimmung der Frau ist und dass sie damit, drei oder vier Kinder geboren zu haben, schon eine ganz großartige Lebensleistung vollbracht hat. Ne, tut mir leid – das kann’s nicht gewesen sein. Und wer Männer dazu degradieren will, das Geld abzuliefern, um das Mutterglück zu finanzieren, sich aber ansonsten rauszuhalten, muss sich nicht wundern, dass es immer mehr Männer gibt, die dazu keine Lust haben.

Reisen bildet …

15. Mai 2012

Reisen bildet – bei mir vor allem dadurch, dass ich bei der Pendelei zwischen Deutschland und England ja immer Wartezeiten dadurch überbrücke, dass ich zum Beispiel die Online-Ausgabe des „Stern“ lese. Da erfahre ich dann zum Beispiel, dass Sex ohne Hingabe „bloß Gymnastik“ ist. Die Frage ist dann nur, wie man „Hingabe“ definiert. Ich kannte mal einen Menschen, der Vorsteher einer evangelikalen Gemeinde war, die so konservativ war, dass schwäbischer Pietismus dagegen wie lockerer Hedonismus wirkte. Derselbe Mensch erklärte mir dann aber mal, dass „Unterwerfung“ – und ja, der Herr dachte da wirklich an Sado-Maso-Spielchen – die höchste Form der „Hingabe“ sei. Ich glaube, wenn ich die Wahl hätte, wäre mir da Sex-Gymnastik lieber.

Probleme mit der Sex-Gymnastik hat aber offenkundig auch Herr Travolta. Sein „angebliches Sex-Opfer“ verlangt jetzt 250.000 Dollar für sein „sofortiges Schweigen“. Die Nummer ist nicht schlecht: Erst erzählt man seine Geschichte, dann verlangt man eine Viertelmillion dafür, dass man … äh, was eigentlich? Nicht noch mehr erzählt? Die Geschichte nicht wiederholt? Muss man ja gar nicht – das macht ja schon die Presse. Aber wenn Herr Travolta wirklich so doof (oder notgeil?) sein sollte, dass er regelmäßig jeden Masseur anbaggert, der ihm an den Bauchspeck soll, hat er es nicht besser verdient. Zudem sind 250.000 Dollar beim Masseur wahrscheinlich besser angelegt als bei $cientology.

Sehr spannend finde ich es aber auch, dass in Amerika ein neues „Enthüllungsbuch“ direkt aus dem Weißen Haus auf den Markt gekommen ist. Die Geheimnisse der Weltmacht – wer wollte die nicht wissen? Und Stern online gibt uns schon mal einen Vorgeschmack: „Michelle Obama hält Ophrah Winfrey angeblich für zu fett“. Da will man doch mehr drüber wissen, oder? Und der Stern liefert: „Die Beziehung von Oprah Winfrey zu Barack Obama scheint derweil auch weiterhin intakt zu sein. Quellen, die von Klein in dem Buch genannt werden, wollen wissen, dass Michelle Obama eine sehr eifersüchtige Frau ist und auch deshalb versuche, Oprah von ihrem Mann fernzuhalten.“ Mei, mei, hoffentlich kommt es nie zu Spannungen zwischen Michelle Obama und unserer Angela! Nicht, dass wir eines Tages noch eine internationale Krise haben, weil Michelle auf Angela eifersüchtig ist!

Am Ende stellt dann noch Coca-Cola seine Lieferungen ein – und wir können den Test, ob das Zeug einen umbringt, nicht machen. In Amerika hat nämlich jetzt ein Herr – das habe ich jedenfalls gestern irgendwo gelesen – gegen Coca-Cola geklagt, weil seine dahin geschiedene Lebensgefährtin sich damit vergiftet habe. Sie soll jeden Tag um die acht Liter Cola in sich reingeschüttet haben.

Ebenfalls aus Amerika kam aber die Woche auch eine Debatte übers Stillen, die von deutschen Blättern begeistert aufgenommen wurde. Drei Jahre Stillen – das passt doch wunderbar zur Herdprämie! Am besten halten wir Frauen dann noch vom Studium ab. Am Herd braucht man keine akademische Ausbildung und wenn die Mädels künftig alle wieder daheim bleiben und sich um ihre Kinder kümmern, gibt’s Platz an der Uni.

Mein Flieger ist da – und wenn ich Glück habe, gibt’s an Bord die neue „Bunte“. Darauf freue ich mich schon!

Was die Leute so alles suchen …

11. Mai 2012

Ich finde es immer wieder spannend, die Suchterms zu meinem Blog anzuschauen. Doch teilweise kann man sich nur wundern.

 

Hier kommt die Liste:

 

Moppelmaxe

Ja, hier, bei der Arbeit

 

Moppelmaxe bei Facebook

Bin ich nicht. Bitte weitersuchen.

 

Weihnachten in england

Ja, dazu habe ich was zu bieten.

 

weihnachten in england traditionen

Cracker und Christmas Cards – sonst noch Fragen? Wenn ja, bitte den entsprechenden Blog-Eintrag lesen.

 

schwäbische fleischküchle

Mag ich ausgesprochen gern, darum gibt’s hier im Blog auch ein Rezept dafür.

 

marzipan rührkuchen

Fällt unter „Lieblingsrezepte“ und ist darum hier auch vertreten.

 

tierlich und tödlich

So heißt hoffentlich die Krimiserie von Claudia und mir, die bald veröffentlicht wird.

 

cracker england

Ritz oder Tuc – ich bevorzuge Tuc.

 

Weihnachten in england wikipedia

Warum man mit den Suchbegriffen zu mir kommt, weiß ich auch nicht.

 

moppelmax wordpress

Hier sind Sie richtig.

 

hähnchen in erdnuss-sahne-sauce

Noch ein Lieblingsrezept, daher auch hier zu haben.

 

england läuten melodie

Ne, gerade nicht Melodie! Englisches Wechselläuten ergibt keine Melodie, ist aber dennoch sehr interessant. Und ja, ich habe mal drüber geschrieben.

 

moppel max

Auch in der Schreibart: Hier.

 

victoria beckham oregano

Da ist nix dran. Da hilft auch Würzen nichts.

 

rezept minze pie mit hack

Findet man vielleicht unter „recipe mint pie with mincemeat“ – aber sicher nicht bei mir. Ich mag keine Minze.

 

wg berufstätig nicht mehr alleine wohnen

Wieso man damit bei mir landet, gehört zu den Google-Wundern, die ich nie verstehen werde.

 

wordpress rezeptverzeichnis

Na, so weit, den Anspruch zu erheben, das allgemein- und letztgültige WordPress Rezeptverzeichnis zu erstellen, gehe ich bestimmt nicht.

 

weihnachten in england bilder

Da gibt es sicher einige Quellen, die noch mehr zu bieten haben als ich.

 

risolier

Kam hier mal vor, war aber nichts, was mich begeistern würde.

 

moppelmax.wordpress.com

Ja, auch ich.

 

schwäbischer kartoffelsalat rezept

Gibt’s hier.

 

schwäbischer wurstsalat

mit Schwarzwurst, Käse, Fleischwurst und Paprika – superlecker!

 

moppelmax blog

Jep.

 

bujard väter arbeitszeit

Der Professor behauptet ja, dass ich von Hölzchen nach Stöckchen quasseln würde, aber das ich mich darüber je ausgelassen hätte – ne, eher nicht.

 

englische weihnachten

Ich wusste gar nicht, dass es so viele Leute gibt, die sich für das Thema interessieren.

 

te deum in c-dur von prinzgemahl albert von england

Ich halte eine Menge von Victorias Albert und ja, mir war bekannt, dass der Herr ausgesprochen musikalisch war. Aber dass er ein Te Deum in C-Dur verbrochen hat, wusste ich bisher noch nicht. Daher findet man dazu auch nichts in meinem Blog.

 

hängehosen für jungs

Grauslich. Mir tun die Mädels leid, die sich das angucken müssen. Da hatte meine Generation es besser: Bei uns trugen die Jungs damals noch knackeng.

 

Knackhintern

Vielleicht sollte ich in meinem Blog mal eine Liste der besten Knackhintern in meinem Umfeld posten. Oder die Wahl zum „Knackhintern des Jahres“ ausrufen. Auf jeden Fall ist das ein Thema, für das ich Expertin bin – sagt mein Mann (der übrigens, „despite of his age“, wie eine seiner Studentinnen neulich feststelle, immer noch einen ausgesprochen niedlichen Knackhintern hat).

 

Hofpfisterei meinung

<seufz> Also, dass die Brot backen können, hat wahrscheinlich noch keiner bestritten. Aber die Preise sind sehr gesalzen. Ich denke, es gibt genug kleinere Bäcker, die auch backen können und nicht ganz so übel hinlangen (zu erwähnen wäre da im Stuttgarter Norden der Bäcker Siegel – immerhin Weltmeister im Brotbacken – und der Tröltsch in Korntal-Münchingen).

 

shepherd’s pie

Ja, gibt’s bei uns öfter, darum gibt’s hier auch das Rezept.

 

weihnachtsgeschenke in england

Gibt’s am 25. – noch Fragen?

 

weihnachten in england truthahn

Ersparen wir uns lieber zu Gunsten einer Gans. Truthahn neigt dazu, sehr trocken zu werden.

 

funny video gulash

Ne, damit kann ich bestimmt nicht dienen. Im Zusammenhang mit „funny gulash“ fällt mir nämlich Circus ein. Wenn die Pferde in der Freiheitsdressur durcheinander geraten, nennt man das im Circusjargon „Gulasch“. Und das ist manchmal funny.

lieblingsrezepte weihnachten

Das machen wir dieses Jahr.

 

moppel queen

Nein, meine Rangerhöhung steht noch aus. Zur Moppel Queen werde ich wahrscheinlich, wenn dieses Blog mal 100 Leser am Tag hat. 😉

 

bilder zu weihnachten in england

Hatten wir schon mal.

 

weihnachtskarten schreiben

Ist ein englisches Hobby, dem ich mich nur bedingt hingebe.

 

shepherd’s pie original rezept

Um das zu kriegen, müsste man vermutlich den Hirten fragen, der’s erfunden hat. Dummerweise hat der sich bisher noch nicht bei mir gemeldet.

 

moppel gulasch

Also bitte! Moppels sind für Gulasch viel zu fett. Würde echt nicht schmecken!

 

vollweiben deutschland

Hüpfen in Form von Christine Neubauer und Veronika Ferres über den Bildschirm und wogen mit den Brüsten. Sie sind ein Grund dafür, warum ich die BBC gegenüber jedem deutschen Sender bevorzuge.

 

shepherds pie hackfleisch

Ja, mit was denn sonst? Ich bin das Moppelmax und nicht der Wolfram Siebeck, der, wenn er sich je zu etwas so profanem wie Shepherd’s Pie herunterlassen würde, vermutlich Rinderfilet mit seinem japanischen Spezialmesser handschnetzeln würde.

 

Shepherds pie mit karotte und minze

Mit Minze wär’s kein Shepherd’s pie mehr, sondern ein Mint pie.

 

erdnussfamilie

Erdnüsse haben Familie? Ein gruseliger Gedanke, denn wie denkt die Familie wohl darüber, wenn einzelne Erdnüsse zu Mus verarbeitet werden?

 

konzert cracker

Wer im Konzert Cracker isst, sollte mit Heino nicht unter zwei Stunden live bestraft werden.

 

violetter reis

schmeckt übrigens auch nicht viel anders als weißer.

 

original rezept english shepherds pie mit erbsen und möhren

Ne, geht nicht. Das Original-Rezept sieht weder Erbsen noch Möhren vor.

 

speckröllchen jimdo site

Wie bitte?

 

aga herd gebraucht

Mein AGA-liebender Mann behauptet, das gäbe es nicht. Niemand würde seinen Aga verkaufen.

 

ratschläge sind auch schläge übergewicht

ja, darüber habe ich mich mal ausgelassen.

 

Christine Neubauer

Kleiner Hinweis für eventuelle Fans: Besser nicht mein Blog lesen!

 

sekretärin kurzes röckchen

So sorry, aber ich achte bei Sekretärinnen auf andere Qualifikationen – wie zum Beispiel die Fähigkeit, Texte schnell und fehlerfrei abzuschreiben. Wer das beherrscht, darf bei mir kurze oder lange Röckchen tragen oder Hosen oder Shorts oder Bermudas oder einen Bademantel. Ist mir echt wurst.

 

alle deutschen bekannten vollweiben

Mir wird schon bei dem Gedanken, dass die gesammelt auftreten, ganz anders.

 

sauerteigbrot mit schinken

Wer’s mag …

 

Rotkohl rezept von frau herzog frau von bundespräsident

Da kommen Erinnerungen an eine Kochsendung hoch, in der Frau Christine Herzog – Gott hab‘ sie selig – als gelernte Haushälterin mit unnachahmlicher Arroganz den Koch ihres Mannes zum Depp degradierte und gelernten Köchen übers Maul fuhr (wenn ich mich richtig erinnere, war Patrick Lindner einer der Kandidaten, die da was von ihr abbekamen). Dessen eingedenk, würde ich mein Rotkohl Rezept eher woanders suchen.

 

Schwäbischer Festtagsbraten

ist ein gemischter mit Spätzle – jedenfalls in meiner Familie. Und dazu gibt’s hier ein Rezept.

 

scones mit hefe

Gab’s in der Familie meines Professors. Rezept im Blog.

 

dionne warwick krankheit überstanden

Gut für sie, aber ich weiß nichts davon.

 

beruhigungsmittel aus früchten restyou

Ah ja? Davon habe ich keine Ahnung.

 

england patriotismus

Eine nicht zu kleine Dosis davon gibt’s in den Büchern des Professors. Ich kann mich da zurückhalten.

 

plakat gekläffte stoppen

Wenn ich wüsste, was das ist …

 

unfähige großcousine

Kann ich mich nicht darüber beklagen. Ich habe nur Cousinen und die sind mächtig fähig.

 

warum haben die engländer zu weihnachten immer chrismis crackwer?

Keine Ahnung. Mir ist noch nie ein chrismis crackwer begegnet.

 

Wer landet mit seiner schwippschwägerin im bett

Bestimmt niemand in meinem Blog.

 

schreibtisch perdita

Jepp, unter meinem Schreibtisch liegt öfter eine Perdita.

 

klaus thunemann zunge

Mächtig schnell! Der Mann ist immerhin einer der besten Fagottisten auf der Welt.

 

beckhamoregano

Ne, den möchte ich nicht mal mit Zucker auf dem Silbertablett.

 

mädels stemmen kerlchen

Ich stemme allerlei, aber mit Kerlchen gebe ich mich nicht ab. Ich bevorzuge richtige Kerle.

 

 

Ich bin gespannt, was in den nächsten vier Wochen so alles aufkommt!